Das Online Gesicht einer Marke

face Die Augen Der Mund Das Haar Die Stirn Die Nase Die Wangen Die Ohren
Das Online Gesicht einer Marke face

Das Gesicht

face Die Augen Der Mund Das Haar Die Stirn Die Nase Die Wangen Die Ohren

Wir blicken in ein Gesicht und leiten daraus die Eigenschaften der Person ab. Auch Marken haben ein Gesicht, das sie uns im Internet zeigen. Das Online-Gesicht einer Marke kann auf Kunden oder Markenbeobachter unterschiedlich wirken – attraktiv oder hässlich, natürlich oder geliftet, sympathisch oder abstoßend, erfahren oder naiv. Das Zusammenspiel der unterschiedlichen Partien des Markengesichts prägt unser Urteil.

Die Augen

face Die Augen

Wir blicken zuerst in die Augen eines Menschen. Strahlen sie Offenheit aus oder sind sie trüb und nichtssagend? Im Internet verstecken sie sich hinter einer Sonnenbrille aus Aggregatoren. Diese transportieren Informationen aus verschiedenen Quellen des Webs zu den Nutzern. Suchmaschinen, Tarifrechner und Social Bookmarks sind besonders sichtbar und damit prägend für den ersten Eindruck.

Fact Augen

85 %

der Internetnutzer suchen Websites über Suchmaschinen (Media Consumption Study der European Advertising Association EIAA : 2013).

Der Mund

face Der Mund

Wir blicken auf den Mund und hören, was er sagt. Spricht er bedacht und strukturiert oder plaudert er drauf los? Im Internet entspricht der Mund dem Owned Content der Unternehmenskommunikation. Er drückt sich über eigene Seiten und PR-Portale aus.

Fact Mund

Nur 55 %

aller Unternehmen verfügen über eine Content–Strategie (Facit Research: 2013).

Das Haar

face Das Haar

Modischer Undercut oder praktischer Zopf? Die Frisur spielt eine große Rolle bei unserem Aussehen. Im Internet tragen Redaktionelle Verbraucherinfos sowie Sharing-Plattformen mit ihrem großen Vertrauensbonus bei den Nutzern und mit ihrer enormen Reichweite wesentlich zum aktuellen Look einer Marke bei.

Fact Haar

85 %

der Internetnutzer sind dem Teilen gegenüber aufgeschlossen (Bitcom: 2013).

Die Stirn

face Die Stirn

Auf der Stirn lassen sich die Stimmungen eines Menschen ablesen. Zeigt sie Erstaunen oder Verunsicherung? Im Internet sind es soziale Netzwerke, geobasierte Dienste und Microblogs. Sie reagieren blitzschnell auf Stimmungsschwankungen und lassen entweder Sorgenfalten oder hochgezogene Augenbrauen auf die Stirn des Markengesichts treten.

Fact Stirn

75 %

seiner Reichweite erzielt ein Post auf Facebook in den ersten 5 Stunden (techinfographics: 2013).

Die Nase

face Die Nase

Wie eine Nase können Netzaktivisten wie Blogger oder Guerilla-Seiten-Betreiber unschön aus dem Markengesicht hervorstechen, ein schiefes Bild abgeben, verschnupft sein – oder sich harmonisch ins Gesamtbild einfügen.

Fact Nase

67 %

der Internetnutzer halten Blog-Beiträge für besonders authentisch und vertrauenswürdig.

Die Wangen

face Die Wangen

Das Mienenspiel der Wangen ist vielfältig und spiegelt unseren Gemütszustand wider. Ob in strukturierten Kundenbewertungen oder in freier Verbraucherkollaboration wie Themen-Foren, Zielgruppen-Foren oder Blacklists – Kunden verraten auf vielen Websites, ob das Online-Gesicht einer Marke Grund zum Lächeln hat oder verlegen erröten sollte.

Fact Wangen

68 %

aller 18- bis 60-Jährigen sind bereits aufgrund einer schlechten Produktbewertung von einem Kaufvorhaben zurückgetreten.

Die Ohren

face Die Ohren

Die Ohren repräsentieren Aussagen, die das Unternehmen schon gehört hat, die es aber vielleicht lieber für sich behalten möchte: Interna, die in Form von Arbeitgeberbewertungen oder Whistleblowing ins Netz gelangen.

Fact Ohren

Für 25 %

aller Benutzer sind Arbeitgeberbewertungen ein entscheidendes Kriterium bei der Jobsuche (Bitcom: 2013).